Juli 15th, 2010 | Author: Redakteur

Eine Geißel der Menschen: So könnte man Rückenschmerzen durchaus bezeichnen, auch wenn viele Menschen selbst daran Schuld sind, dass sie diese Schmerzen ertragen müssen. Mangelnde oder falsche Bewegung, Übergewicht und viele andere Gründe sind die Auslöser für Rückenschmerzen. Natürlich kann es auch einen Krankheitsbefund geben, wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall. Dieser entsteht aber nur selten aus heiterem Himmel. Auch hier gibt es meistens eine Vorgeschichte, die zu diesem schmerzhaften und nicht immer operablen Prolaps – so das Fachwort für den Vorfall – führt.

Viele Menschen müssen an ihrem Arbeitsplatz eine sehr einseitige Körperhaltung oder Belastung erdulden. Das kann zum Beispiel die Arbeit an einer Maschine sein, aber auch an einem Schreibtisch oder das Tragen sehr schwerer Dinge, zum Beispiel auf dem Bau. Dass über Jahre gesehen eine solche einseitige Belastung und Beanspruchung der Wirbelsäule Abnutzung und Schäden zur Folge hat, liegt in der Natur des Menschen. Allerdings hat man auch alle Zeit der Welt, gegen diese Schäden vorzuarbeiten. Ausgleichssport, eine Ernährung, bei der man kein Übergewicht an die Hüften bekommt und eine gesunde Schlafunterlage sind die drei Säulen, auf denen diese Vorarbeit beruht. Neben Bandscheibenmatratzen sind hier vor allem Wasserbetten als besonders empfehlenswert zu nennen. Auch für unterschiedliche Ansprüche in einem ehelichen Schlafzimmer gibt es hier eine sehr komfortable Lösung. Dies sind duale Wasserbetten, auf der jede Seite nicht nur in der Temperatur frei geregelt werden kann. Es ist möglich, Unterschiede im Körpergewicht auszugleichen, die sich schon aus dem natürlichen Unterschied zwischen Mann und Frau ergeben. Jeder Mensch ist unterschiedlich groß, hat andere Schlafpositionen, in der er gerne liegt und bringt ein anderes Gewicht auf die Matratze. Zudem mag der eine gerne ein wenig härter liegen, der andere sinkt gerne ein wenig in seine Matratze hinein. All dies ist mit den modernen Wasserbetten durchaus möglich. Einigkeit muss nur über das Bettgestell herrschen, vielleicht auch noch über das Kopfteil für Wasserbetten.

Das nächste Kapitel ist der Sport. Wer viel sitzt, leidet vielleicht nicht nur an geschwollenen Füßen, sondern auch an Verspannungen. Es kommt sogar vor, dass gewisse Muskeln eine Schwäche zeigen, was zu weiteren Beschwerden im Rücken und Nacken führen wird. Eben diese Rückenmuskeln müssen im Sport trainiert und fit gehalten werden. Sicher bringt auch das Joggen nach Feierabend oder am Wochenende körperliche Betätigung. Auch Nordic Walking oder andere schonendere Sportarten bieten sich als Ausgleichsbewegung an. Den Rücken aber konkret mit Übungen zu stärken, ist die wichtigste Aufgabe. Hier muss eine entsprechende Anleitung, zum Beispiel in einem Fitness Studio erfolgen. Natürlich finden Interessierte auch entsprechende Fachliteratur oder informative Seiten im Internet. Vielleicht findet sich noch jemand Gleichgesinntes, mit dem zusammen die Übungen deutlich mehr Spaß machen werden, als alleine, wo es manchmal schwer ist, sich zu motivieren. Das Schwimmen bringt Erleichterung und Training zugleich, allerdings nur, wenn es auch ernsthaft und regelmäßig betrieben wird. Auch für diejenigen, die einer starken körperlichen Anstrengung im Berufsleben nicht ausweichen können, gibt es spezielle sportliche Betätigung, die dem Rücken gut tut, und Schmerzen vermeidet oder zumindest reduziert.

Zum Thema Ernährung gibt es nur das zu sagen, was eigentlich ohnehin schon lange bekannt sein sollte. Zu viel Gewicht auf den Rippen schadet allen Gelenken und natürlich auch der Wirbelsäule. Hinzu kommt eine gewisse Trägheit, die sich ein dicker Mensch viel eher angewöhnt, als ein schlanker, agiler Zeitgenosse. Um ein normales Gewicht zu erzielen, ist vielleicht eine Diät erforderlich. Danach reicht es, sich ausgewogen zu ernähren, um dieses Körpergewicht, mit einigen Schwankungen nach oben und unten, halten zu können. Da ist eine Pizza, gemeinsam mit Freunden genossen, durchaus einmal erlaubt, sollte aber auch einmal ein Reistag oder eine Fastenwoche auf dem Plan stehen. Schnell wird man merken, dass sich die Rückenschmerzen deutlich reduzieren, wenn man eine Zeit im ergonomischen Wasserbett geschlafen hat, regelmäßig den Sport als Ausgleich wählt und sein Gewicht unter Kontrolle hat.

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März 26th, 2010 | Author: Redakteur

Das schnelle leben sorgt dafür, dass sich selten Menschen für das Essen zeit nehmen. Es muss alles schnell gehen, da ist Kochen nicht mehr mit in der Zeit eingerechnet. Man greift zum Fast Food. Pommes, Schnitzel, Curry Wurst und die ganzen Fast Food Ketten sind derzeit der Mittelpunkt vieler Menschen. Sie essen nur diese Sachen und die Gesundheit bleibt auf der Strecke. Wirft man einen Blick auf die Statistiken, wie viele Menschen allein in Deutschland an Übergewicht leiden, so wird man erschreckende Zahlen vorfinden.

Diese Konsumgesellschaft ist dafür verantwortlich, dass es immer mehr dicke Menschen gibt. Jeder kann alles kaufen und jedem steht alles zur Verfügung. Schokolade, Chips und die fettige Ernährung sind der Auslöser für viele Übergewichtige. Aber auch die Werbung beeinflusst den Menschen so dermaßen, dass dieser darauf anspringt und eben doch zur Schokolade greift. Dazu gehört auch die Einrichtung der Supermärkte. Viele Menschen würden nicht zur Schokolade greifen, wenn sie an dieser nicht vorbei gehen müssten.

Die Supermärkte haben auf die Konsumgesellschaft reagiert und auch die Einkaufsgewohnheiten erforscht. So wissen sie, dass bestimmte Artikel an einer bestimmte Stelle in den Regalen stehen müssen, um auch gekauft zu werden. Dies gilt vor allem für die Süßigkeiten. Diese stehen meist so, dass man an diesen nicht vorbeigehen kann. Man muss sie passieren und viele Menschen werden dabei schwach und nehmen dann doch wieder eine Tafel Schokolade mit. Die Werbung tut ihr übriges. Mit immer neuen Kreationen verführt sie die Menschen dazu, diese Dinge zu probieren.

Da man aber auch nicht viel Zeit hat, um sich ein schönes gesundes Essen zu kochen, muss natürlich auch Burger King, MC Donald und KFC herhalten für die Hauptmahlzeiten. Zwischendurch mag diese Ernährung durchaus machbar sein, dennoch sollte man sich nicht nur von Fast Food ernähren. Dies führt zu Krankheiten und eben auch starkem Übergewicht.

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März 26th, 2010 | Author: Redakteur

Gesunde Ernährung ist nicht nur für die Kinder wichtig, sondern auch Erwachsene sollten sich ausgewogen und gesund ernähren. Der Körper ist das Kapital eines jeden Menschen und wird immer und immer wieder beansprucht. Stopft man diesen nun mit allzu vielen Süßigkeiten oder anderen ungesunden Sachen voll, dann kann es passieren, dass er darauf reagiert und sich Krankheiten ausbilden.

Zucker, hoher Blutdruck, Übergewicht und viele weitere Dinge können die Folgen von falscher Ernährung sein. Viele möchten ihre Ernährung zwar umstellen, wissen aber nicht, wie sie das am Besten anstellen. Zunächst einmal muss man sich natürlich darüber Gedanken machen, was der Geldbeutel hergibt. Gemüse und Salate sind im Winter oft sehr teuer und nicht zu bezahlen. Hier muss man sich etwas einfallen lassen. Tiefkühlkost kann die Alternative dazu sein. Hier gibt es inzwischen sehr viele Variationen, die man kaufen kann und die genauso gut schmecken. Oftmals haben diese Waren sogar noch mehr Vitamine, als die frischen Salate.

Ausgewogen essen heißt aber nicht, dass man sich nur noch von Obst und Gemüse ernähren soll. Man soll darauf achten, dass auch Fleisch und Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen. Die Mengen sind hier entscheidend. Jeder darf einmal zu einem Stück Kuchen oder gar einem Stückchen Schokolade greifen. Dies sollte sich aber in Grenzen halten, da der Körper das Fett meist sofort in den Zellen ablegt und man nimmt an Gewicht zu. Selber Kochen ist wichtig für eine gesunde Ernährung und nicht wegzudenken.

Man sollte sich einen Wochenplan aufstellen und darin genau festhalten, wann es welche Speisen gibt. Einmal in der Woche sollte auch Fisch mit auf dem Plan stehen. Gemüse und Salat sollte jeden Tag verzehrt werden. Fleisch hingegen sollte nicht täglich mit dabei sein. Zwei bis Dreimal in der Woche würde Fleisch ausreichen. Mehlspeisen und Salate werden gerne im Sommer gemacht. Sie sollten aber im Winter genauso auf dem Speiseplan stehen. Fett, Zucker und Eiweiß sollten beim gesunden Kochen eher weniger zu finden sein. Dafür darf mehr Gemüse, mehr Salat und zwischendurch auch einmal ein Apfel auf dem Speiseplan stehen. Der Körper wird sich schnell auf diese gesunde Ernährung umstellen und darauf auch reagieren.

Man fühlt sich freier und frischer. Macht man dann auch noch ein wenig Sport, so kann der Körper wirklich weiterhin gute Dienste tun und Krankheiten haben weniger Chancen. Beherzigt man das für sich und seine Kinder, so wird man ein erfüllteres und auch leichteres Leben führen, denn Übergewicht kommt durch falsche Ernährung. Macht man dies richtig, sind knappe Bikinis und knackige Hintern kein Problem mehr. Jedoch sollte man es nicht übertreiben. Untergewicht kann genauso gefährlich sein, wie Übergewicht. Die Mischung ist wichtig und der eigenen Körper wird einem schon sehr genau sagen, wann es zu viel Gewicht ist. Man muss nur die Disziplin haben um dagegen etwas zu unternehmen. Die Rechnung für falsches Essen bekommt fast jeder irgendwann einmal serviert.

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März 26th, 2010 | Author: Redakteur

Die Suchmaschine ist der Freund aller Menschen, die sich im Internet über irgendetwas informieren wollen. Sie tippen einen Suchbegriff - „Diät“ zum Beispiel - ein und nur sehr selten bietet das World Wide Web keine Möglichkeit, an die gesuchte Info zu kommen. Auch, wenn es um Diät-Rezepte geht, ist das weltweite Netz der Daten eine viel und gern genutzte Möglichkeit. Früher gab es nur die Möglichkeit, entweder Kochbücher zu kaufen, oder aber in Illustrierten nachzulesen, wie und mit welchen Tricks man abnehmen kann. Heute hat die Technik dies unnötig gemacht.

Sucht man im Internet nach Diät-Rezepten, wird man fündig, das steht fest. Dabei unterscheiden sich die Seiten aber. Auf den einen finden die Suchenden Rezepte, auf den anderen Produkte, die die Betreiber der Seiten verkaufen wollen. Schlankheitspillen, Tropfen und Säfte, Anleitungen für die Glyx-Diät, aber auch Weight Watchers: Alles ist hier, natürlich kostenpflichtig, vertreten. Lässt man sich darauf ein, gerät man allerdings manchmal auch an Schwindler, denen der eigene Reibach bedeutend wichtiger ist, als die Gesundheit der Kunden, die das Übergewicht auf ihre Seiten trieb, um dort einzukaufen. Bevor man sich ein solches Mittelchen nach Hause bestellt, sollte man die Inhaltsstoffe in Erfahrung bringen und seinen Arzt einmal zur Einnahme befragen. Es bestehen grundsätzlich zwei Gefahren bei den Schlankmachern. Entweder, sie helfen gar nicht, oder sie sind mit solchen gravierenden Nebenwirkungen behaftet, dass man hinterher zwar schlank, aber auch krank wird. Das gilt natürlich nicht für die Anleitungen zu einer Diät, die auf kostenpflichtiger Basis angeboten werden. Hier verkaufen die Hintermänner die Anleitungen, die Überwachung. Auch auf diese Weise kann man für eine Diät eine Menge Geld los werden, verzeichnet aber dafür auch Erfolge und wird sicher nicht krank.

Es gibt einige Diät-Rezepte, die private Nutzer in Blogs oder Foren posten. Hier kann sich jemand, der einige Zeit investiert, durchaus einen Plan für eine längere Diät zusammenstellen. Kalorienarme Gerichte, die schnell zubereitet sind, wenig kosten und Abwechslung auf den Tisch bringen, sind gefragter denn je. Kein Wunder, dass sich binnen Bruchteilen von Sekunden bei der Suchmaschine die Ergebnisse überschlagen. Man hat hier, wie in vielen Bereichen, die freie Auswahl, welche Informationen man für sich nutzt und welche nicht. Viele Beratungsseiten und Kalorientabellen ergänzen das Angebot.

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März 25th, 2010 | Author: Redakteur

Einen Ernährungsberater zieht man dann zu Rate, wenn man ein größeres Problem mit seinem Gewicht hat. Sowohl mit Unter- als auch mit Übergewicht ist es wichtig, etwas zu unternehmen. Fachlich kompetente Hilfe kann hier nur sehr selten der Hausarzt geben. Er kennt sich mit Ernährungstabellen, Spezialdiät und anderen Dingen nicht so gut aus, wie jemand, der das getreu der Wissenschaft von der Pieke auf erlernt hat. Über die Krankenkasse bekommt man Adressen, kann sich aber auch im World Wide Web behelfen.

Der Ernährungsberater stellt nach dem Profil des Menschen, der vor ihm sitzt, eine Diät zusammen. Alle Faktoren, wie das Gewicht, die Lebensgewohnheiten, die gesundheitlichen Probleme, wie zum Beispiel Diabetes oder Allergien, werden berücksichtigt. So ein Plan ist nicht billig. In vielen Fällen ist er aber der einzige Ausweg aus einer problematischen Situation. Kinder und Jugendliche, die an starkem Übergewicht leiden, überfordern die Eltern oft. Leider sind nicht alle Eltern so konsequent, auch die eigene Ernährung umzustellen, um den Kindern als gutes Beispiel voranzugehen. Mit der Hilfe eines Ernährungsberaters kann man sich hier einen Plan mit Diät-Rezepten zusammen stellen lassen, bei dem die Bedürfnisse aller Familienmitglieder berücksichtigt wurden.

Den Plan dann auch einzuhalten ist Sache derer, für die er erstellt wurde. Der Berater gibt nur Tipps und Anleitungen. Diese umzusetzen ist eine schwere Aufgabe, denn sie gehen nicht immer in einer Linie mit den bisherigen Lebensgewohnheiten. Das Geld zu investieren, um ein neues, gesünderes und schlankeres Leben zu beginnen, ist keine schlechte Idee. Leider geben viele das Geld für den Ernährungsberater aber auch umsonst aus, weil sie die Veränderung in den Gewohnheiten einfach nicht schaffen und akzeptieren wollen.

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