November 18th, 2010 | Author: Redakteur

Die Schwangerschaft verleitet zum „Essen für zwei“, obwohl die Wissenschaft heute bewiesen hat, dass das nicht nötig ist. Fasten während der Schwangerschaft ist natürlich verboten, nach der Geburt allerdings meistens die einzige Möglichkeit, den Körper wieder in Form zu bringen. Da gibt es natürlich Einschränkungen, die es aber auch während der Schwangerschaft schon gibt. Nicht jedem Appetit und Heißhunger, den es während der neun Monate zu bewältigen gibt, muss man im Überfluss nachgeben. Ablenkung und ausgewogene Ernährung, die alle Bedürfnisse des schwangeren Körpers aus medizinischer Sicht abdeckt, helfen wenigstens in den meisten Fällen, die Attacken vor dem Kühlschrank oder auf dem Weg zum nächsten Schnellimbiss zu überwinden, ohne dabei zu viel zuzunehmen. Dass man ohne einige Pfunde zu viel aus der Schwangerschaft herausgeht, ist sehr selten – ebenso wie jede Frau anders damit umgeht, sie wieder loszuwerden.

Das Stillen ist für das Neugeborene grundsätzlich am gesündesten, was aber auch einen Fortbestand der Einschränkungen bedeutet. Ob das Gewürze, besonders fette Speisen oder Alkohol betrifft: Es bleibt schwer, weil sich die frisch gebackene Mama nicht einfach einmal gedankenlos etwas gönnen darf. Das Fasten, sollte es in Erwägung gezogen werden, muss also auch auf die Zeit nach dem Stillen verschoben werden. Ist erst einmal abgestillt, kann frei bestimmt werden, ob eine Diät, eine Zeit der kargen Ernährung oder direktes Fasten, zum Beispiel nach einem Heilfasten Plan, das Beste für die eigene Einstellung wäre. Tatsache ist, dass die Konsequenz, mit der man in der Schwangerschaft und in der Stillzeit leben musste, auch für das Abnehmen beibehalten werden muss, ganz gleich, ob das nun für eine Fastenkur, eine Diät oder einfach nur das berühmte FDH, begleitet von Sport und Bewegung gilt.

Category: Fasten  | Comments off
November 09th, 2010 | Author: Redakteur

Die Firma Vorwerk verkauft nicht nur Staubsauger, sondern auch ein Küchengerät mit dem Namen Thermomix. Mit der Bezeichnung ist eigentlich schon alles gesagt. „Thermo“ für die Hitze, und das „mix“ erklärt sich auch von ganz alleine. Man hat mit diesem, zugegeben nicht ganz günstigen Gerät also einen Mixer, mit dem man auch kochen kann. Das schreit geradezu nach gesunden Speisen, wie etwa Gemüsesuppen. Alles, was man in der Suppe haben möchte, wird in einem Arbeitsgang zerkleinert bis hin zum Püree, dabei erhitzt und gekocht, sodass alles gleich aus der Kanne in den Suppenteller gegossen werden kann.

Eine Zwiebel, Lauch, Möhren und Kartoffeln ergeben schon eine perfekte, sämige Suppe. Gewürzt wird das alles mit etwas Salz und vielleicht etwas Instant Brühe. Eine Zucchini, Broccoli, Rosenkohl und viele andere Leckereien mit hohem Vitamingehalt sind ebenso schnell geputzt, grob zerkleinert und in die Metallkanne gegeben. Zusätze, wie Sahne, sind zwar nicht so ganz gesund, verleihen aber der Suppe einen bombigen Geschmack. Wer hätte gedacht, dass es eine Maschine gibt, in der Spargelschalen zur Suppe werden können, ohne dass man sie absieben muss? Wer ganz genau nach Rezept arbeiten will, kann die Wundermaschine auch gleich als exakte Waage benutzen. Für Quarkspeisen, ganz ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker, mit einem genau bemessenen Zuckeranteil oder Süßstoff eignet sich der Thermomix auch, denn man kann die Kochfunktion auch deaktivieren. Wer keine Obststücke mag, kann schlemmen bis zum Abwinken, denn der Mixer wird alles in feinste Bestandteile zerlegen. Eine Anschaffung, die sich lohnt, wenn man einfach, aber dennoch gesund und ohne Fertigprodukte kochen will.

Category: Gesund kochen  | Comments off
November 02nd, 2010 | Author: Redakteur

Der Weg vom trägen Sofasitzer zu einem sportlichen Menschen ist sicher nicht einfach. Dafür lohnt sich aber der Aufwand, das Leben in Sachen Sport umzustellen, denn, wie jeder weiß, lebt man einfach viel gesünder. Verbringt man sein Leben sehr passiv, ohne Bewegung, werden sich zwangsläufig irgendwann gesundheitliche Probleme einstellen, die nicht nur im Übergewicht alleine liegen. Übergewicht macht zunächst nur die Wege schwerer, die Arbeiten anstrengender und das Leben schwerfällig. Die Kilos auf den Rippen sind jedoch auch für den Körper nicht gut: Durchblutung und Kreislauf leiden, das Cholesterin steigt, und über die Jahre kann sich sogar eine Diabetes Mellitus entwickeln – die Zuckerkrankheit.

Frühzeitig aktiv zu werden, ist der Rat jedes Arztes. Ernährung ist auch ein wichtiges Thema, wobei ja immer noch die Faustregel gilt, dass jede Sünde, zum Beispiel ein Stück Sahnetorte, sich durch ausreichend Bewegung wieder wettmachen lässt. Nicht jeder kann aber ein Ausdauerläufer werden, nicht jeder ein begeisterter Besucher im Fitness Studio, wo dann mehrere Stunden an den Geräten verbracht werden. Je nach persönlicher Einstellung ist vielleicht das Studio daheim der richtige Weg, da man das Angebot stets verfügbar hat, und sich nicht erst aufraffen muss, eine Tasche zu packen und aus dem Haus zu gehen. Die eigene Dusche, keine neugierigen Blicke: So ist Sport für manche Leute erträglicher. Die Anschaffung der Geräte kostet nicht mehr, als der Beitrag im Fitness Studio, gemessen über die Zeit der Benutzung. Durch Ausprobieren und Schnupperkurse, zum Beispiel im Tennisverein, im Squash Club oder auch in einem Tanzverein kann man herausfinden, welche Sportart Spaß macht und Erfolge bringt. Aerobic, Walken und vieles mehr bietet sich zu Hause, aber auch gemeinsam mit Freunden an.

Category: Abnehmen durch Sport  | Comments off
Oktober 21st, 2010 | Author: Redakteur

Diät: Alleine bei diesem Wort bekommen manche Menschen schon Magenschmerzen. Immerhin bedeutet dieser Begriff für sie vor allem Verzicht auf alles, was gut schmeckt, was sie gerne essen. Hunger nach dem Essen, vor allem aber in der Nacht bestimmt in dieser Zeit das Leben. Kaum hat man die spärliche Mahlzeit hinunter gewürgt – von Genuss kann ja sowieso keine Rede sein – knurrt es aus der Magengegend schon wieder nach Art eines wilden Löwen, der seit Wochen nichts zum Jagen erwischt hat. Die Erfolge auf der Waage halten sich in Grenzen; so macht auch die Diät keinen Spaß.

Wer diese Gefühle bezüglich seiner zahlreich versuchten Diäten kennt, hat bisher etwas falsch gemacht. Eine Diät zu machen, bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, Hunger leiden und auf alles verzichten zu müssen. Das ist der Fall, wenn man bislang 2000 Kalorien pro Mahlzeit verschlungen hat, und nun plötzlich 1000 pro Tag ausreichen sollen. Das ist aber nicht der richtige Weg, denn eine solche Diät ist zum Scheitern verurteilt, bevor sie angefangen hat. Hier ist ein langsames Herabsetzen der Mahlzeiten viel sinnvoller, denn nur so besteht eine Chance zum Durchhalten. Radikal und mit aller Macht eine Gewichtsreduktion durchsetzen zu wollen, heißt nichts anderes, als nach einem schnellen Erfolg mindestens das verlorene Gewicht wieder zuzunehmen.

Sparsam zu kochen, bedeutet, Fette einzusparen, mächtige Dinge durch leichte Beilagen zu ersetzen und sofort dann mit dem Essen aufzuhören, wenn man satt ist. Das ist zwar keine Diät im herkömmlichen Sinne, aber dafür eine Aussicht darauf, längerfristig abzunehmen und das Gewicht auch halten zu können, wenn einmal eine Ausnahme auf dem Speiseplan steht. Die Belohnung mit einem Stück Kuchen oder einem Riegel Schokolade fällt hier dann nicht so sehr ins Gewicht.

Category: Diäten  | Comments off
Juli 15th, 2010 | Author: Redakteur

Eine Geißel der Menschen: So könnte man Rückenschmerzen durchaus bezeichnen, auch wenn viele Menschen selbst daran Schuld sind, dass sie diese Schmerzen ertragen müssen. Mangelnde oder falsche Bewegung, Übergewicht und viele andere Gründe sind die Auslöser für Rückenschmerzen. Natürlich kann es auch einen Krankheitsbefund geben, wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall. Dieser entsteht aber nur selten aus heiterem Himmel. Auch hier gibt es meistens eine Vorgeschichte, die zu diesem schmerzhaften und nicht immer operablen Prolaps – so das Fachwort für den Vorfall – führt.

Viele Menschen müssen an ihrem Arbeitsplatz eine sehr einseitige Körperhaltung oder Belastung erdulden. Das kann zum Beispiel die Arbeit an einer Maschine sein, aber auch an einem Schreibtisch oder das Tragen sehr schwerer Dinge, zum Beispiel auf dem Bau. Dass über Jahre gesehen eine solche einseitige Belastung und Beanspruchung der Wirbelsäule Abnutzung und Schäden zur Folge hat, liegt in der Natur des Menschen. Allerdings hat man auch alle Zeit der Welt, gegen diese Schäden vorzuarbeiten. Ausgleichssport, eine Ernährung, bei der man kein Übergewicht an die Hüften bekommt und eine gesunde Schlafunterlage sind die drei Säulen, auf denen diese Vorarbeit beruht. Neben Bandscheibenmatratzen sind hier vor allem Wasserbetten als besonders empfehlenswert zu nennen. Auch für unterschiedliche Ansprüche in einem ehelichen Schlafzimmer gibt es hier eine sehr komfortable Lösung. Dies sind duale Wasserbetten auf der jede Seite nicht nur in der Temperatur frei geregelt werden kann. Es ist möglich, Unterschiede im Körpergewicht auszugleichen, die sich schon aus dem natürlichen Unterschied zwischen Mann und Frau ergeben. Jeder Mensch ist unterschiedlich groß, hat andere Schlafpositionen, in der er gerne liegt und bringt ein anderes Gewicht auf die Matratze. Zudem mag der eine gerne ein wenig härter liegen, der andere sinkt gerne ein wenig in seine Matratze hinein. All dies ist mit den modernen Wasserbetten durchaus möglich. Einigkeit muss nur über das Bettgestell herrschen, vielleicht auch noch über das Kopfteil für Wasserbetten.

Das nächste Kapitel ist der Sport. Wer viel sitzt, leidet vielleicht nicht nur an geschwollenen Füßen, sondern auch an Verspannungen. Es kommt sogar vor, dass gewisse Muskeln eine Schwäche zeigen, was zu weiteren Beschwerden im Rücken und Nacken führen wird. Eben diese Rückenmuskeln müssen im Sport trainiert und fit gehalten werden. Sicher bringt auch das Joggen nach Feierabend oder am Wochenende körperliche Betätigung. Auch Nordic Walking oder andere schonendere Sportarten bieten sich als Ausgleichsbewegung an. Den Rücken aber konkret mit Übungen zu stärken, ist die wichtigste Aufgabe. Hier muss eine entsprechende Anleitung, zum Beispiel in einem Fitness Studio erfolgen. Natürlich finden Interessierte auch entsprechende Fachliteratur oder informative Seiten im Internet. Vielleicht findet sich noch jemand Gleichgesinntes, mit dem zusammen die Übungen deutlich mehr Spaß machen werden, als alleine, wo es manchmal schwer ist, sich zu motivieren. Das Schwimmen bringt Erleichterung und Training zugleich, allerdings nur, wenn es auch ernsthaft und regelmäßig betrieben wird. Auch für diejenigen, die einer starken körperlichen Anstrengung im Berufsleben nicht ausweichen können, gibt es spezielle sportliche Betätigung, die dem Rücken gut tut, und Schmerzen vermeidet oder zumindest reduziert.

Zum Thema Ernährung gibt es nur das zu sagen, was eigentlich ohnehin schon lange bekannt sein sollte. Zu viel Gewicht auf den Rippen schadet allen Gelenken und natürlich auch der Wirbelsäule. Hinzu kommt eine gewisse Trägheit, die sich ein dicker Mensch viel eher angewöhnt, als ein schlanker, agiler Zeitgenosse. Um ein normales Gewicht zu erzielen, ist vielleicht eine Diät erforderlich. Danach reicht es, sich ausgewogen zu ernähren, um dieses Körpergewicht, mit einigen Schwankungen nach oben und unten, halten zu können. Da ist eine Pizza, gemeinsam mit Freunden genossen, durchaus einmal erlaubt, sollte aber auch einmal ein Reistag oder eine Fastenwoche auf dem Plan stehen. Schnell wird man merken, dass sich die Rückenschmerzen deutlich reduzieren, wenn man eine Zeit im ergonomischen Wasserbett geschlafen hat, regelmäßig den Sport als Ausgleich wählt und sein Gewicht unter Kontrolle hat.

Category: Allgemein  | Comments off